Tour am 07.07.2015Text HerwigFotos Herwig
Da es im Wald einige Wasserquellen gibt, welche speziell bei Regen die Zufahrtswege massiv verschlammen, haben wir uns entschieden diese für die Zukunft schlammfrei zu machen. Dafür mussten natürlich schwere Maschinen anrücken wie LKWs zur Schotterlieferung und ein Traktor zum planieren.
Diese Arbeiten erstreckten sich über mehrere Tage. Wir haben händisch die Vorbereitungsarbeiten sowie die Nachbereitungsarbeiten durchgeführt. An zwei ausgewählten Tagen wurde der Schotter eingebracht und mittels eines Traktors verteilt.
DANKE an diesbezüglich beteiligte SPONSOREN für Beratung, materielle und finanzielle UNTERSTÜTZUNG
An dieser Stelle möchten wir unseren Dank für die kostenlose Beratung von unseren Sponsoren durch die Firma Swietelsky sowie durch Markus Wolf (Erfahrung für Straßenbau) vom Gasthaus Gatternig aussprechen. Außerdem Danke für das Sponsoring des gesamten Schotters von Firma Kostmann, für die LKW Transporte zum Selbstkostenpreis zusätzlich zum Geldsponsoring bei Firma Swietelsky sowie für die Traktorarbeiten zum Benzinkostenpreis zusätzlich zum Geldsponsoring von Gasthaus Gatternig.
GRABEN von DRAINAGEN und VERLEGEN eine FLIESES für ZUFAHRTSWEG
Im bestehenden Forstweg haben wir zwei tiefe und breite Drainagen gegraben. Eine echte schweißtreibende Männerarbeit im komprimierten Boden ein Rinne zu graben. Damit sich der später einzubringende Schotter nicht mit dem Untergrund vermischt, haben wir auch noch ein Flies aufgelegt.
EINBRINGEN von SCHOTTER für ZUFAHRTSWEG
Dies war in jeden Fall ein beeindruckender Tag als der LKW ankam und die erste Fuhre Schotter in den Forstweg einbrachte. Ziel war es, das Wasser durch das poröse Gestein zu leiten und über die Drainagen vom Weg abzuführen.
Nach der ersten Lieferung haben wir händisch die größten Steine in die Drainagen gefüllt um eine poröse Schicht für das Wasser zu erzeugen. Eine echte Sissifussarbeit.
Natürlich war auch unser emsiger Kameramann Robert dabei, welcher dieses Unterfangen aus motivierten Positionen auf Video festgehalten hat. Er begleitet mit seiner Kamera den Bau des Trailparcours und hält die wichtigsten Momente fest.
Wir verwendeten gebrochenen, dunklen Schotter aus dem nahe gelegenen Steinbruch Krastal um den Transportweg aus Umweltgründen so kurz wie möglich zu halten. Der Schotter hatte eine Körnung von 1mm bis 63mm. Insgesamt wurden ca. 40 Tonnen Schotter mittels drei LKW Ladungen auf eine Länge von ca. 100 Meter zur Stabilisierung eingebracht.
Dann kam der Traktor, gelenkt von Markus Wolf (Gasthaus Gatternig). Wir haben uns unter anderem für ihn entschieden, da sein Betrieb nur 3 Minuten Fahrzeit entfernt liegt und wir aus Umweltgründen die Fahrwege kurz halten wollten. Professionell und sehr akribisch hat er es geschafft eine perfekten eben Weg zu planieren.
Die Feinheiten zum Einebnen des Weges haben wir dann mittels Rechen und Schaufel per Handarbeit vorgenommen.
STABILISIERUNG der ZUFAHRTSFLÄCHE durch EINBRINGEN von SCHOTTER
Nach dem Einbringen des Schotters für die schlammfreie Herstellung der Forststraße war die schlammfreie Stabilisierung der Zufahrtsfläche ein Klacks. Wir können schon fast von Erfahrung sprechen 🙂
Wir verwendeten gebrochenen, dunklen Schotter aus dem nahe gelegenen Steinbruch Krastal um den Transportweg aus Umweltgründen so kurz wie möglich zu halten. Der Schotter hatte eine Körnung von 1mm bis 32mm. Insgesamt wurden ca. 20 Tonnen Schotter mittels 2 LKW Ladungen auf eine Länge von ca. 50 Meter zur Stabilisierung eingebracht.
Wie gehabt wurde der eingebrachte Schotter mittels Traktor planiert.
Danach haben wir noch händisch bei gefühlten 40°C mit Rechen und Schaufel die letzten Unebenheiten ausgebessert.
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