Umweltverträglichkeit

  • Für die Baumaßnahmen der areone war keine Umweltverträglichkeitsprüfung seitens des Forstamts nötig.
  • Alle Strecken sind so angelegt, dass keine Bäume der ursprünglichen Forstnutzung entnommen werden mussten.
  • Für alle Bauelemente wurden ausschließlich abgestorbene Bäume sowie Bäume welche zu knapp nebeneinander wuchsen dem Wald entnommen. Dadurch kommt es als Nebeneffekt zu einer Waldbereinigung mit positiver Auswirkung auf das Wachstum des Waldes.
  • Abgestorbene Bäume und dicke Äste wurden aus dem Wald entfernt und als Brennmaterial einer Hackschnitzelanlage zugeführt. Kleine Äste wurden zur Humusbildung im Wald belassen. Auch dies führt zu einem positiven Effekt für das Wachstum des Waldes und verschönert außerdem optisch den Wald als Naherholungsgebiet für alle Erholungssuchenden.
  • Bestehende freie Flächen wurden durch Umsetzten von kleinen Bäumen aufgeforstet. Dies dient dem Waldwachstum und der Forstnutzung sowie werden die Bäume zukünftig den Nutzern der areaone Schatten spenden.
  • Die notwendige Erde für die Bauelemente wurde an ausgewählten Stellen des Waldes, ohne nachhaltige Beschädigung des Wurzelwerks, entnommen. Die Löcher werden mit Altholz wieder aufgefüllt und zugeschüttet.
  • Bestehende Wasserquellen wurden gefasst und mittels Drainagensystemen und Wasserleitsystemen kontrolliert durch den Wald geführt. Durch diese Maßnahme bleibt auch der Hauptzufahrtsweg für alle Waldarbeitsgeräte, Wanderer und Biker zukünftig schlammfrei.
  • Wild, Rehböcke und Ricken, welche der Jagt zuzuordnen sind gehören zu den Kulturfolgern. Ein negativer Einfluss der areaone, inklusive Nutzung durch Mountainbiker, auf die Population oder Verhalten der Tiere ist nicht gegeben.